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Martial-Arts-Film

Definition - Erläuterung - Erklärung des Film-Genres

Der Begriff Martial-Arts bedeutet Kampfkunst und ist abgeleitet vom Kriegsgott Mars und dem englischen Begriff Arts = Kunst. Da asiatische Kampfkünste in diesen Filmen eine große Rolle spielen, sind Martial-Arts-Filme bei Liebhabern von fernöstlichen Kampfkünsten sehr beliebt.

Die Hauptpersonen zeigen im Laufe der erzählten Filmgeschichte so viele Kampfszenen, dass häufig die eigentliche Geschichte des Films eher einfach und übersichtlich gestaltet ist. Als knappe Zusammenfassung: Gut gegen Böse, einige dramaturgische Verwicklungen, das Gute gewinnt.

Marial-Arts-Filme sind eng verwandt mit Eastern und Actionfilmen. Sie wurden von asiatischen Schauspielern wie Bruce Lee, Jet Li, Jackie Chan geprägt. Westliche Schauspieler wie Michael Dudikoff, Jean-Claude van Damme und Steven Seagal sorgten in den 1980er Jahren in einer Reihe von amerikanischen Filmen für Aufsehen.

Beispiel eines typischen Martial-Arts-Films:
Tiger and Dragon

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