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Horrorfilm

Definition - Erläuterung - Erklärung des Film-Genres

Ursprünglich sollte der Gruselfilm beim Zuschauer Gefühle des Schreckens, der Angst und des Grauens auslösen. Bei älteren Filmen dieses Genres ist dies den Regisseuren auch mit relativ simplen Mitteln gelungen. Schwarzweißaufnahmen von Friedhöfen oder Szenen in der Dunkelheit wirken bedrohlich und beängstigend. Unreale Gestalten wie Werwölfe, Vampire oder Gespenster spielen tragende Gegenspielerrollen.

In der jüngeren Zeit hat sich die Darstellungsform des Horrorfilms stark verändert. Zombies, Blutgemetzel und rohe Gewalt herrschen vor. Special Effects des modernen Kinos ermöglichen fast jede grausame Darstellung in realistischer Form. Schreckmomente übertreffen einander in unvorhersehbarer Weise.

Stets identifiziert sich der Zuschauer mit den bedrohten Figuren des Films. Der Horrorfilm stellt die bekannten Verhältnisse von Regel und Ausnahme auf den Kopf. Stets geschieht das Unerwartete. Musikalische Unterstützung, Filmschnitt und die in den Vordergrund gerückte Handlung der oft psychisch kranken Charaktere bestimmen denn Gruselfaktor.

Beispiel eines typischen Horrorfilms:
Tanz der Teufel

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