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Heimatfilm

Definition - Erläuterung - Erklärung des Film-Genres

Geschichten, die in Heimatfilmen erzählt werden, handeln stets in ländlichen unberührten Landschaften Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz.

Die Handlung der Heimatfilme ist geprägt von einem vorhersehbaren Konflikt, der schnell entsteht oder offen gelegt wird und der die tragenden Personen unmittelbar betrifft. Die positiv dargestellten Figuren haben häufig eine übergeordnete Funktion wie Förster, Bürgermeister oder Dorfarzt. Die negativ belegten Figuren sind meist Wilderer, Einsiedler oder verbitterte Menschen. Nebenschauplatz ist stets ein verliebtes Paar, das nur auf Umwegen zueinander findet. Im Verlauf der Geschichte gibt es Verwicklungen, die sich letztlich aufklären und immer zu einem Happy End führen.

Der Heimatfilm zeichnet sich durch viele Landschaftsaufnahmen aus, die Frieden vermitteln und unberührte Natur darstellen. Der Heimatfilm entstand in den 1940er Jahren der Nachkriegszeit, als ein großes Bedürfnis nach heiler Welt bestand.

Beispiel eines typischen Heimatfilms:
Heidi

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